Einkaufen mal anders

Eine Sache, die ich sehr schätze, ist das Einkaufen für die Bewohner. Es ist sehr angenehm, das geht nämlich so:

Mit Dienstbeginn schaue ich in den Kühlschrank und checke die Lage. Mein müdes Auge erfasst mit einem Rundumschlag, dass da noch Butter und Toast fehlen. Also mache ich zwei Schritte zum Fahrstuhl und drücke den Knopf. Sobald der Fahrstuhl da ist, fahre ich in die Küche im Erdgeschoss, wo ich den mehr oder wenige rfreundlichen Damen meinen Wunsch äußere. Zwei Sekunden später halte ich das Gewünschte in den Händen und kann wieder nach oben fahren.

 Wenn der Blick in den Pflegeschrank mir verrät, dass Duschgel und Pflegelotion fehlen, greife ich in meinen Kittel zum Telefon und rufe unseren Mâitre de Hauswirtschaft an. Dieser kommt dann umgehend vorbei und beliefert mich.

 Ich finde, Einkaufen dürfte imme rso bequem sein. Während einer Zigerettenpause verkünde ich das vor den Kollegen. Kollege T., den ich für seine Gabe schätze, die Dinge prägnant auf den Punkt zu bringen, schaut mich an und stellt trocken fest: "Gar kein Problem. Lausige 4000€ und das Zimmer oben gehört Dir.. "

 

 

15.5.10 13:33

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


a, (15.5.10 22:50)
:D:D

das wird sicher bestimmt bald gang u gebe und dann werden wir alle dick und fett

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